Das geheime Vokabularium von Eschweiler: S wie Sprachen lernen

Меня зовут…   Я приехал из Германии. А вы (ты)?

Oder Bom dia – meu nome é …. e eu vivo..

… oder wo finde ich das …???

 

Fremde Sprachen verstehen und zu sprechen und somit mit Menschen aus anderen Ländern kommunizieren können, war und ist der Wunsch vieler Menschen.

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Die Sprache ist auch u. a. das wichtigste Tor zu Integration und gesellschaftlicher Teilhabe, Sprache verbindet!

Wir helfen dabei und bieten neben Sprachkursen mit CDs u. a. an:

 

 

Rosetta Stone ist ein Multimedia-Sprachkurs, der durch einen ausgeklügelten Aufbau des Programms und die Einbettung zahlloser Übungen mit Spracherkennung dem Lernprozess des Mutterspracherwerbs ähnelt. Das Programm wurde nach der Immersionsmethode entwickelt.

Man muss lesen, sprechen und schreiben. Der Aufbau der  jeweiligen Sprachkurse erfolgt in  3 – 5 Lernstufen (je nach Sprache), danach in 4 Einheiten und dann in 4 Hauptlektionen – jeweils immer Sprechen, Hörverstehen, Lesen, Schreiben, Grammatik, Aussprache, Lernkontrolle.

Wir stellen 15 Online-Lizenzen zur Verfügung mit denen man 25 Sprachen lernen kann.

Vielleicht möchte jemand Chinesisch, Polnisch, Vietnamesisch lernen oder die Lateinkenntnisse auffrischen!

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Unser Kollege Wolli  lernt japanisch 🙂

Wie und wo kann man dieses Programm anwenden?

Während der Öffnungszeiten vorbei kommen  – an der Information anmelden – und schon kann es losgehen.

Das  Bibliothekspersonal meldet bzw. loggt euch ein – Sprache auswählen, Kopfhörer aufziehen und das Programm startet mit der Spracherkennung, d.h. durch das Nachsprechen einiger Zahlen erkennt das System deine Stimme und somit steht dem Multimedia-Sprachkurs nichts mehr im Wege.

 

 

 

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Das geheime Vokabularium von Eschweiler: B wie Bilderbuchkino

Wir bekommen Besuch von einer Kindergartengruppe oder einer Grundschulklasse und möchten den Kindern gerne aus einem Bilderbuch vorlesen. Alle möchten so gerne gleichzeitig mit ins Buch schauen, um beim Vorlesen auch die schönen Bilder zum Text zu sehen.

 

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Aber leider haben wir das Buch nur einmal! 😦 Und somit wird es schwierig, dass jedes Kind gleichzeitig mit ins Buch schauen kann.

Was tun? – Wir bieten ein Bilderbuchkino an! 🙂

Was benötigen wir hierfür?

1 Leinwand                                                                            1 Beamerbeamer

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1 Laptop oder

1 DVD-Player oder

1 Dia-Projektor

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Vor Jahren hat man die Bilder aus dem Bilderbuch auf Dias gezogen und mit einem Dia-Projektor an die Wand oder auf die Leinwand projektiert.

Die Technik hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert, sprich: Beamer, Laptop, DVD-Player. Daher werden die meisten Bilderbuchkinos nur noch auf DVD produziert. Es gibt auch einige Verlage, die auf ihren Internet-Seiten Bilderbuchkinos zum kostenlosen Download zur Verfügung stellen. Diese kann man dann auf einen USB-Stick ziehen.

Wir bieten alle 3 Varianten an.

Wie bereiten wir uns vor?

Die Erzieherinnen bzw. die Lehrerinnen / die Lehrer können aus unserem Bilderbuchkino-Katalog ein bestimmtes Bilderbuch aussuchen, welches sie gerne mit den Kindern sehen möchten.

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Bevor die Erzieherinnen bzw. die Lehrerinnen / die Lehrer mit den Kindern in die Bücherei kommen bereiten Wolli und wir alles vor.

 

Man nehme z. B. die Dias und legt sie in die Schiene des Dia-Projektors.

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Mit dem Dia-Projektor

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kann man nun die Dias an die Leinwand projektieren.

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Wie bereits erwähnt, hat sich die Technik sehr stark verändert und man kann ein Bilderbuchkino nun auch mit einem DVD-Player oder einem Laptop an die Wand bzw. auf die Leinwand projizieren.

Der Aufbau ist wesentlich schneller, da man hier nur noch eine DVD mit der bespielten Geschichte nimmt und diese in den Player einlegt und das Bilderbuchkino startet sofort oder man nimmt einen Laptop, den USB-Stick einsteckt, das gewünschte Bilderbuch aussucht und schon geht es los. Die Bilder werden hier in Verbindung mit einem Beamer an die Wand projiziert.

Nun können alle Kinder, Wolli natürlich auch, während wir vorlesen die Bilder sehen und der Vorlesende hat das Buch mit dem Text. Somit hat er garantiert die Aufmerksamkeit der Kleinen.

Viel Spaß bei den gemeinsamen Vorlesestunden!

 

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A wie Aussonderung

Wer kennt es nicht, das volle Bücherregal!?

Im Privatleben werden dann wohl einfach Bücher verschenkt oder in Kartons auf dem Dachboden oder dem Keller verstaut. Manche werfen Ihre Bücher sogar weg bzw. in die Blaue Tonne!!!

Ja, sowas soll es geben. 🙂

Erfahrungsgemäß können sich Leser allerdings genauso schwer von Ihren Büchern trennen, wie wir Bibliotheksmitarbeiter/innen. Nun stellt euch mal vor, von wie vielen Büchern wir uns im Laufe des Arbeitsalltags trennen müssen. Leider lässt sich unser Ziel, dass unser Medienangebot attraktiv, aktuell und ansprechend bleibt, nicht anders umsetzen.

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Außerdem mag niemand vollgestopfte Regale. Da fühlt sich nun wirklich niemand mehr dazu eingeladen, in unserem Bestand zu stöbern.

Also wie gehen wir Bibliotheksmenschen denn jetzt vor, wenn der Platz im Regal knapp wird! Ganz klar, als erstes herrscht große Panik!

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Nachdem sich die Gemüter wieder beruhigt haben, beschließt man einige Bücher/Medien auszusondern.

Aussonderung ist eine Art Bestandsbereinigung!

Erst möchte ich noch einmal dezent darauf hinweisen, dass uns natürlich am allerliebsten wäre, wenn unsere Bibliothek mit unserem Bestand wachsen würde. Das wäre klasse! Immer genug Platz! Herrlich. Aber wachen wir mal wieder auf.

Was muss, das muss halt. 😦

Also gut. Fangen wir damit an, uns als erstes zu fragen, von welchen Büchern/Medien wir uns denn schweren Herzens wieder trennen müssen. Auf welche Kriterien sollte geachtet werden?

  • Schmutzige, zerlesene oder sogar stark beschädigte Bücher. Hier fällt die Entscheidung natürlich leicht!
  • Weiter infrage kommen Bücher, die einfach nicht mehr ausgeliehen werden. Das kann mehrere Gründe haben. Veraltet, nicht mehr aktuell, einfach von der Optik nicht mehr ansprechend…
  • Bücher/Medien die durch Neuauflagen ersetzt werden. (z.B. in den Gruppen Recht, Geografie…)

Ein großer Vorteil der Aussonderung ist der entstandene Platz für Neuzugänge und das verhindert wird, dass der Bibliotheksbestand an Attraktivität und Aktualität verliert. Folglich wirkt der Bestand gepflegter und übersichtlicher.

Was geschieht denn mit den ausgesonderten Büchern/Medien, fragt sich jetzt bestimmt der Eine oder Andere!

Unserem Kollegen Wolli fällt der Abschied meist am schwersten. Besonders bei ausgesonderten Häkel- und Strickbüchern wird er immer ganz kratzig und verstrickt sich in Widersprüchen, um wenigstens ein paar Bücher zu retten.

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Die Medien werden zu allererst aus unserem EDV-System gelöscht. Sonst suchen unsere Benutzer nachher noch nach Büchern, die laut unserem Onlinekatalog vorhanden sein müssten, sich aber nicht mehr an ihrem vorgeschriebenen Platz im Regal befinden. Ebenso werden die Medien mit einem Aussonderungsstempel gekennzeichnet und der dazu gehörige Barcode wird durchgestrichen.

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Der Großteil der Bücher ist allerdings immer noch so gut erhalten, dass sie entweder direkt für unseren Flohmarkttrog vorgesehen sind, der sich im Eingangsbereich befindet und dort für kleines Geld verkauft werden oder sie werden in Kartons aufbewahrt und zu unseren Flohmärkten zum Verkauf angeboten.

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Lesender Adventskalender

Wenn Kinderaugen vor Freude strahlen …….

Bereits seit 11 Jahren gibt es den „Lesenden Adventskalender“ in der Stadtbücherei.

Unsere Vorlesepaten lesen weihnachtliche und winterliche Geschichten für Kinder ab 4 Jahren.

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Die Planung für diese Vorlesestunden beginnen bereits nach den Herbstferien.

Frau Moritz liest dann schon Weihnachtsgeschichten und sucht kurze und passende Geschichten vorab aus.

Anfang November schicken wir unseren Vorlesepaten einen Kalender mit den Vorleseterminen.

Dieser Einsatzplan ist schnell gefüllt, denn unsere Paten lieben diese Aktion.

Los geht es immer am ersten geöffneten Nachmittag im Dezember.

Das Hauptlicht in der Kinderbücherei schalten wir aus und nur ein Deckenstrahler erleuchtet im wärmenden Licht die Leseecke.

Am Adventskranz werden die Kerzen angezündet und eines der anwesenden Kinder öffnet das jeweilige Türchen am Adventskalender.

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Unser Adventskalender besteht aus kleinen Engelchen. In dem Kleid des Engels befindet sich ein Zettel.

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Diesen Zettel nimmt immer ein Kind, dass möchte, aus dem Engelskleid und öffnet diesen und liest – mal mit und mal ohne Hilfe – die Titel der beiden Geschichten laut vor. Denn an einem Nachmittag werden immer zwei Weihnachtsgeschichten vorgelesen.

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Und dann geht es schon los!

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Zwischen den Geschichten und zum Abschluss lassen alle Teilnehmer – Kinder, Eltern und Vorleser es sich nicht nehmen, mit lauter Stimme Weihnachtslieder zu singen. Favorit ist: „In der Weihnachtsbäckerei..“   schon seit Jahren …..

Und   ….. die Kinderaugen strahlen vor Freude …..

Natürlich wird vorher der Fuhrpark ordnungsgemäß geparkt und die Schuhe ausgezogen  🙂

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Das geheime Vokabularium der Stadtbücherei Eschweiler

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„Du schwärmst für ein Hobby und würdest gern dein Wissen mit anderen teilen – dich unter Gleichgesinnten austauschen oder neue Freizeitbeschäftigungen kennenlernen!

Dann kommt hier Deine Chance!“

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 An vielen Bibliotheken gibt es schon ein Angebot mit offenen Kreativräumen, sogenannten Makerspaces. Die positiven Erfahrungen zeigen, dass Bibliotheken und die Do-it-yourself-Bewegung durchaus gut zusammenpassen. Bei diesen Treffen haben Menschen die Möglichkeit,  kreativ an physischen Objekten zu arbeiten. Die Makerspaces sind Räume für neue Ideen und Do-it-yourself-Projekte und dienen vor allem der Vernetzung.

Man tüftelt nicht mehr allein im Verborgenen vor sich hin, sondern experimentiert gemeinschaftlich im öffentlichen Raum, tauscht Erfahrungen aus und findet Mitstreiter.

 

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Wolli ging bei den ersten Treffen in Deckung. Thema: Stricken!!!

Die Stadtbücherei Eschweiler greift diese Idee auf und möchte ein gut funktionierendes Netzwerk schaffen. Sie tritt als Vermittler und Ermöglicher auf. Sie stellt die räumliche Infrastruktur, wenn möglich auch Technik zu Verfügung.

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Der Schwerpunkt liegt also auf Vernetzung, Information und Kreativität.  Das Angebot gestalten aktive Bürger für aktive Bürger. Dabei ist das Konzept bewusst offen gehalten

 

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Wollis Dienststelle ist momentan die Vitrine – er macht Werbung für #eschweilermachtwas

 

Unser Mini-Makerspace findet  regelmäßig jeden 2. Donnerstag im Monat von 17.00 – 19.00 Uhr statt.  Hier kann Jeder, der sein Hobby, seine Fähigkeiten, Technik, Fotos etc. vorstellen und/oder nachfragen möchte, zu einem lockeren Austausch und Ausprobieren kommen.

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Technikthemen gern gewünscht!!!

 

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Inspirierende Medien gibt es bei uns zu Genüge!
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1. Termin: Stricken/Häkeln. Es gab viele Tipps und Trick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für zukünftige Termine und Ideen melden Sie sich bitte in der Stadtbücherei oder unter: Tel. 02403/71-310 oder per Mail unter: buecherei@eschweiler.de

 

 

 

 

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Nico.

Das geheime Vokabularium von Eschweiler: B wie Buchpflege

Lexikon von Arbeitsmaterialien für die Buchpflege (Auszug)

Alle aufgeführten Gegenstände werden bei der Buchpflege benötigt, sie kommen aber nicht immer bei jeder Reparatur zum Einsatz.

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… und ich bin immer dabei!

 

 

Bleistift – wird benötigt für Markierungen z.B. auf Packpapier.

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Computer – zum Erstellen von neuen Signaturschildchen.

 

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Folie / Buchfolie – zur Ausbesserung der Bucheinbände. Unsere Bücher werden zum Schutz vor äußerlichen Verschmutzungen in Buchfolie eingeschlagen.

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Bild 3

Hülse – bestehend aus Packpapier, um den Buchblock wieder mit dem Einband zu verbinden.                        (s. Bild 1)

Kopierer  – braucht man z.B. um Buchseiten, die ersetzt werden müssen, zu kopieren.

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Lappen – um verschmutze Einbände mit Waschbenzin / Seifenlauge zu reinigen.

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Leim / Buchleim – lose Seiten werden mit Leim wieder eingeklebt. Hülsen werden auch mit seiner Hilfe erstellt.

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Bild 6

Lineal – für gerade Linien.        (s. Bild 1)

Nadel – braucht man um mehrere Buchlagen (z.B. die Seiten von Bilderbücher) wieder aneinander zu heften. Danach werde diese wieder eingeklebt.

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Packpapiers. Hülse       (s. Bild 1)

Pinsels. Leim       (s. Bild 6)

Radiergummi – Bleistift-Anstreichungen in Büchern werden hiermit entfernt.

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Reparaturband – wird dazu benötigt, um zerrissene Blätter wieder zusammen zu kleben.

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Schere – kopierte Blätter, Hülsen, Nähgarn und Folien werden hiermit geschnitten.           (s. Bild 1)

Schmirgelpapier – leichte Verschmutzungen an den Seiten des Buchblocks werden so entfernt.

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Schneidemaschine – gerade Schnitte z.B. bei kopierten Blättern, funktionieren mit dieser Maschine hundertprozentig.

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Schwamms. Lappen         (s. Bild 5)

Seifenlauge – mit der Seifenlauge werden leichtere Verschmutzungen von den Bucheinbänden entfernt.       (s. Bild 5)

Signaturfolie – wird über die Signaturschildchen geklebt um diese zu schützen. 

Signaturschildchen – nicht mehr lesbaren oder zerstörten Signaturschildern werden neu anggefertigt. Zur Erstellung benötigt man auch einen PC und einen Drucker. 

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Taschenbuchverstärker – zur Ausbesserung der Taschenbucheinbände, sie geben diesen einen festeren Halt. – s. auch Folie.        (s. Bild 3)

Tine-Messer – spezielles Messer, um z.B. alte Schildchen von einem Buch zu lösen.                 (s. Bild 12)

Waschbenzin – mit dem Waschbenzin werden schwerere Verschmutzungen (z.B. auch die klebrigen Rückstände der Signaturschildchen) von den Bucheinbänden entfernt.                 (s. Bild 5)

 

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#eschweilermachtwas

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An vielen Bibliotheken gibt es schon ein Angebot mit offenen Kreativräumen, sogenannten Makerspaces. Die positiven Erfahrungen zeigen, dass Bibliotheken und die Do-it-yourself-Bewegung durchaus gut zusammenpassen. Bei diesen Treffen haben Menschen die Möglichkeit,  kreativ an physischen Objekten zu arbeiten. Die Makerspaces sind Räume für neue Ideen und Do-it-yourself-Projekte und dienen vor allem der Vernetzung.

Man tüftelt nicht mehr allein im Verborgenen vor sich hin, sondern experimentiert gemeinschaftlich im öffentlichen Raum, tauscht Erfahrungen aus und findet Mitstreiter.

Die Stadtbücherei Eschweiler möchte diese Idee aufgreifen und ein gut funktionierendes Netzwerk schaffen. Sie tritt als Vermittler und Ermöglicher auf. Sie stellt die räumliche Infrastruktur, wenn möglich auch Technik zu Verfügung. Denkbar sind: Stricken, Fotobearbeitung, Basteln, Upcycling, Häklen, Tipps rund um Handy oder Tablet. Alle Themen sind denkbar und willkommen.

Die Menschen helfen sich gegenseitig und geben ihr Wissen weiter. Jeden 2. Donnerstag im Monat von 17.00 – 19.00 Uhr.

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Der Schwerpunkt liegt also auf Vernetzung, Information und Kreativität.  Das Angebot gestalten aktive Bürger für aktive Bürger. Dabei ist das Konzept bewusst offen gehalten.

Wir starten am  Donnerstag, 13.10.2016  um 17.00 Uhr in der Stadtbücherei Eschweiler mit zwei versierten Wool-Makerinnen (Stricken/Häkeln).

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Angefangene und nie fertiggestellte Handmade-Projekte sind herzlich willkommen.

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Wie bekomme ich eine Ferse hin ?????

Infos in der Stadtbücherei oder unter 71-310 oder buecherei@eschweiler.de

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Das geheimnisvolle Vokabularium der Stadtbücherei: Z wie Zeiterfassung

 

 

Unser Kollege Wolli ist wütend und  traurig!

 

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Und warum?

 

Alle Mitarbeiter der Stadtbücherei haben ihn – nur Wolli nicht und er bekommt ihn nicht!

Aber was denn? 

Den Schlüssel  zur Macht über unsere Arbeitszeit!

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Denn wer denkt, wir können kommen und gehen wann wir wollen und keiner nimmt davon Notiz – der irrt!

Alle Mitarbeiter des Rathauses – somit auch wir Bibliothekmitarbeiter – sind an einer Zeiterfassungsanlage angeschlossen,  d.h. jeder Mitarbeiter besitzt einen Schlüssel, der wiederum einen Chip enthält, auf dem die persönlichen Daten gespeichert sind.

 

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Beim Betreten oder Verlassen des Rathauses/der Bücherei  ist dieser Schlüssel auf eine bestimmte Fläche an einem Terminal zu halten. Dort wird der jeweilige Vorgang registriert und auf einem persönlichen Konto verbucht.

 

Ob bei Beginn und Ende der Arbeitszeit, Pausen, Dienstgänge oder sonstige Gründe, den Arbeitsplatz zu verlassen – er muss immer diese Anlage bedienen.

Das Zeiterfassungssystem nennt sich „AIDA“ – schöner Name – hat aber leider mit der Oper von Verdi oder mit den „Traumschiffen“ nichts zu tun 🙂

 

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Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit mit seinem PC per Link auf dieses Programm zuzugreifen. Über dieses System stellt er  auch seine Urlaubsanträge, korrigiert Fehlbuchungen oder kontrolliert seine Tagesbuchung  und somit seine Arbeitszeit.

Somit kann er auf einem Blick erkennen, ob er eventuell länger arbeiten muss – Minus-Zeit  😥  oder ob er Plus-Zeit erarbeitet hat – juchhei  🙂 und somit an einem Tag etwas früher nach Hause gehen kann.

Damit Wolli sich nicht immer ärgert, bekommt er einen alten ausrangierten Schlüssel.

 

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Den braucht er zwar eigentlich nicht,  denn er wohnt in der Stadtbücherei und verlässt diese eigentlich fast nie. Und wenn, dann fällt es der Personalabteilung bestimmt nicht auf.   😎

 

 

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Nico